„Vom Projektleiter zum Standortleiter“

„Vom Projektleiter zum Standortleiter“

Frank Lutter, Standortleiter Bremerhaven, J.H.K. Anlagenbau und Service GmbH & Co. KG

Frank Lutter, Standortleiter Bremerhaven J.H.K. Anlagenbau und Service

Seit wann sind Sie hier?
Ich bin seit November 2017 Projektleiter bei J.H.K. und seit Kurzem Standortleiter Bremerhaven.

Was machen Sie bei J.H.K.?
Puh…gar nicht so einfach, dies auf das Wesentliche einzugrenzen. Als Projektleiter war ich im Projektmanagement inklusive der allgemeinen Projektabwicklung tätig. Die Projekte bewegen sich in den Bereichen Stahlbau, Rohrbau und Behälterbau. Zuletzt habe ich Projekte in der Chemieindustrie, Kreuzfahrtschiff-Reparatur und im Yachtbau abgewickelt.
Meine Aufgaben umfassten die komplette Abwicklung eines Projekts, beginnend mit ersten Kundengesprächen, der reinen Planung und Koordination des Projektes bis zur Übergabe des Lieferumfanges an den Kunden. Das mit den Projekten verbundene Claim Management gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben.
Darüber hinaus bin ich für die Weiterentwicklung des Projektmanagements in der J.H.K. Gruppe verantwortlich.

Was gefällt Ihnen an Ihren Aufgaben?
Was mir daran besonders gefällt, ist zum einen der Umgang bzw. Kontakt mit den verschiedenen Kunden sowie der enge Kontakt mit den Kollegen. Zum anderen ist es natürlich die allgemeine planerische Tätigkeit, wie z.B. budgetieren, kalkulieren, terminieren, Prozesse und Abarbeitungsfolgen zu strukturieren, die umfassenden organisatorischen Dinge möglichst gut zu ebnen usw. Das Ganze immer mit dem Ziel vor Augen, erfolgreich Projekte abzuwickeln.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei J.H.K.?
Es macht mir unheimlich Spaß, mit einem motivierten Team auf der Baustelle sowie im Büro gemeinsame Ziele zu erreichen und dabei Hand in Hand zu arbeiten. Zu sehen, wie sich auch Kollegen, die gerade erst aus der Ausbildung kommen, entwickeln und beginnen, verstärkt Verantwortung zu übernehmen, ist für mich sehr erfreulich.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, und Langeweile kommt definitiv nicht auf.

Was schätzen Sie an J.H.K.? Wie ist die DNA von J.H.K.?
Ich schätze das entgegengebrachte Vertrauen und den für mich persönlich sehr wichtigen Freiraum in meinen Handlungsweisen. Meine Meinung wird von der Geschäftsführung ernst genommen, das ist für mich sehr viel wert.
Wir haben viele Kollegen, gerade die langjährigen J.H.K.-Kollegen, die einen wahnsinnig großen Wissensschatz besitzen. Die Erfahrungen sämtlicher Kollegen sind breit gefächert, was teilweise wahre Wunder bewirken lässt. Dazu fällt mir die Reparaturabwicklung eines Kreuzfahrtschiffes ein. Hier haben wir in perfekter Teamarbeit innerhalb von kürzester Zeit wahnsinnig gut abgeliefert. Jeder einzelne beteiligte Kollege hat dazu sein Bestes beigetragen, so dass Werft und Endkunde letztendlich mehr als zufrieden waren.
Ich habe es bisher noch nicht erlebt, dass ein Kollege einem anderen Kollegen nicht gerne Fragestellungen ausführlich beantwortet hat. Wichtig ist natürlich auch, ernstes Interesse zu zeigen und bereit zu sein, Neues zu lernen.

Ein Tag ist für mich erfolgreich, wenn…
…alles nach Plan verlaufen ist.
Für mich ist es das Größte, wenn man mit den Kollegen Spaß auf und bei der Arbeit hat. Wenn die Kollegen dabei Hand in Hand miteinander arbeiten, der eine für den anderen da ist und allgemein über den Tellerrand geschaut und damit sichergestellt wird, dass verschiedene Arbeitspakete einfach gerockt werden.
Wenn man dazu noch super Feedback vom Kunden bekommt, gehe ich mit voller Motivation in das nächste Projekt und versuche diesen Spirit auf die Kollegen zu übertragen.

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